Wie viele Trader verlieren wirklich Geld?
STAND 19. AUGUST 2026 11 MIN LESEDAUER BILDUNG · KEINE ANLAGEBERATUNG
70 bis 89 Prozent der Konten verlieren, das ist belegt. Die berühmte 90-90-90-Regel dagegen hat keine Quelle. Was sieben Aufsichtsbehörden wirklich gemessen haben.
KURZE SCHÄTZUNG
Was schätzt du: Wie viel Prozent der Konten in gehebelten Produkten verlieren Geld?
NICHTS WIRD GESPEICHERT ODER ÜBERTRAGEN
Zwischen 70 und 89 Prozent der Konten verlieren Geld. Genauer wird die Antwort nicht, und wer dir eine glattere Zahl anbietet, hat sie sich ausgedacht. Sieben europäische Aufsichtsbehörden haben zwischen 2011 und 2025 in echten Kontodaten nachgezählt, und ihre Ergebnisse liegen eben genau so weit auseinander.
Die Zahl, die du im Kopf hast, ist wahrscheinlich eine ganz andere.
„90 Prozent verlieren 90 Prozent ihres Kapitals in 90 Tagen.” Das steht auf ungefähr jeder zweiten deutschsprachigen Trading-Seite. Wir wollten heuer im Jänner wissen, von wem der Satz stammt.
Wer hat die 90-90-90-Regel aufgestellt?
Niemand.
Wir haben die Veröffentlichungsdatenbanken der Aufsichtsbehörden durchgekämmt, dazu Fachjournale, Working Paper und Broker-Erhebungen. Zurück kamen Blogs, Foren, Verkaufsseiten, ein Udemy-Angebot und LinkedIn-Beiträge in einer Menge, die einen mürbe macht. Alle zitieren einander. Keiner zitiert etwas Ursprüngliches. Einen Urheber gibt es nicht, eine Stichprobe auch nicht, und nach einem Datensatz zu fragen wäre an dem Punkt schon fast unhöflich gewesen. Erledigt hat die Sache aber etwas anderes: Keine der echten Untersuchungen misst überhaupt, welchen Anteil seines Kapitals jemand in 90 Tagen verliert. Diese Größe wurde nie erhoben. Nirgends, in fünfzehn Jahren nicht.
Wir haben sie in unseren eigenen Unterlagen selbst verwendet. Ohne Quelle, weil es keine gibt, und ohne dass es irgendwem aufgefallen wäre, uns selbst am wenigsten. Das ärgert uns bis heute. Genau darin liegt das Problem: Die Zahl klingt plausibel genug, dass niemand hinschaut.
Welche Zahlen halten einer Prüfung stand?
Nachgezählt haben trotzdem welche, Zeile für Zeile in den Kontodaten der Anbieter.
| Behörde | Verlierer | Stichprobe | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| AMF (Frankreich) | 89,4 % | 14.799 Kunden | 2009–2012 |
| CNMV (Spanien) | 82 % | 30.656 Kunden | 2015–2016 |
| FCA (UK) | 82 % | 8 Anbieter | 2014/15 |
| CySEC (Zypern) | 76 % | ca. 290.000 Konten | 2017 |
| Central Bank of Ireland | 74–75 % | >39.000 Kunden | 2013–2016 |
| KNF (Polen) | 70,6–82 % | alle lizenzierten Anbieter | 2011–2025 |
| BaFin (Deutschland) | 74,2 % | 543.000 Anleger | 2019–2023 |
Die BaFin-Studie ist die jüngste und mit weitem Abstand größte. 113 Millionen Transaktionen, gezogen aus behördlichen Meldedaten statt aus Selbstauskünften der Broker. 74,2 Prozent im Minus, im Schnitt 6.358 Euro, in Summe über 3,4 Milliarden Euro.
Nur ging es dort um Turbo-Zertifikate. Ausgerechnet die sauberste Erhebung, die wir haben, misst ein anderes Produkt als das, worüber alle reden.
Polen ist der einzige Fall, in dem jemand jedes Jahr nachmisst. Die KNF zieht das seit 2011 durch. Zwischen 2012 und 2017 lagen die Quoten bei 79 bis 82 Prozent, nach der europäischen Hebelbegrenzung bei 70 bis 79.
Acht Prozentpunkte, und darüber haben wir uns intern in die Haare gekriegt. Die eine Lesart: Die schärfste Regulierung, die Europa je auf dieses Produkt losgelassen hat, hat so gut wie nichts bewegt. Die andere: Sie hat exakt das geholt, was überhaupt zu holen war, weil der Rest am Verhalten der Leute hängt und nicht am Hebel. Wir sind uns bis jetzt nicht einig.
Was hat die ESMA wirklich gemessen?
Der Satz „eine ESMA-Studie ergab, dass 74 bis 89 Prozent der Trader verlieren” ist gleich dreifach falsch. Wir haben ihn selber geglaubt, bis jemand das Originaldokument aufgemacht hat.
Erstens ist es keine Studie. Die ESMA hat nie eigene Daten erhoben. Die Zahl ist die Spannweite über fünf getrennte Untersuchungen nationaler Behörden, mit fünf verschiedenen Zeiträumen und fünf verschiedenen Methoden. Einen Durchschnitt daraus zu bilden wäre statistisch unzulässig, und die ESMA tut das auch nicht.
Zweitens: Gezählt wurden Konten. Wer bei drei Brokern handelt, taucht dreimal auf.
Beim dritten Punkt haben wir am längsten gebraucht, bis wir ihn glauben wollten. Dieselbe Spannweite ist im selben Dokument der vorgeschriebene Warnhinweistext für Broker ohne eigene Zahlen. Zur Hälfte Messergebnis, zur Hälfte Rechtsvorschrift. Deshalb steht sie überall.
Nebenbei, weil es fast niemand mitbekommen hat: Die ESMA-Maßnahmen sind seit 31. Juli 2019 abgelaufen. Was heute gilt, sind nationale Regelungen, in Österreich die FMA-Produktinterventionsverordnung von 2019, inhaltlich fast deckungsgleich. Wer heuer noch von „den ESMA-Regeln” spricht, meint meistens das Richtige und beruft sich auf ein Dokument, das nicht mehr in Kraft ist. Zurück zu den Daten.
Wird man mit den Jahren besser?
Deswegen haben wir überhaupt angefangen zu suchen.
Die AMF hat 1.881 Kunden isoliert, die über alle vier Jahre durchgehend aktiv waren. Nach einem Jahr waren 82,5 Prozent von ihnen im Minus, nach vier Jahren 87,6. Das durchschnittliche Ergebnis rutschte von minus 4.989 Euro auf minus 26.745.
Schlechter.
In Brasilien dasselbe. Chague, De-Losso und Giovannetti haben 19.646 Menschen begleitet, die zwischen 2013 und 2015 mit Daytrading auf Futures angefangen haben. Die Erfolgsquote sank monoton mit der Zahl der gehandelten Tage. Je länger jemand dabei war, desto unwahrscheinlicher der Gewinn. Die Autoren ziehen den Vergleich mit Roulette, und sie meinen ihn ernst.
In Taiwan, wo Forscher fünfzehn Jahre lang sämtliche Börsendaten des Landes auswerten konnten, lag der Anteil profitabler Daytrader über zwölf Jahre konstant bei etwa fünf Prozent. Drei Datensätze aus drei Weltgegenden. Nirgends dreht die Kurve nach oben.
Was dabei fast immer untergeht, ist der Ausstieg. Über 75 Prozent hörten binnen zwei Jahren wieder auf. In Brasilien kamen überhaupt nur 1.551 von 19.646 über 300 Handelstage hinaus. Die vielzitierten „97 Prozent der Daytrader verlieren” beziehen sich auf diese 1.551 Durchhalter.
Wenn dir das nächste Mal jemand die 97 Prozent hinhält: Frag ihn, wie viele Leute in der Zahl drinstecken. Er wird es nicht wissen.
Wohin geht das Geld eigentlich?
Barber und Odean haben von 1991 bis 1996 die Depots von 66.465 US-Haushalten ausgewertet. Der Markt machte in dieser Zeit 17,9 Prozent im Jahr. Die Haushalte kamen brutto auf 18,7. Sie lagen über dem Markt.
Netto blieben 16,4 Prozent. Bei den Vielhandlern 11,4.
Nicht die Marktmeinung hat sie erwischt. Die Frequenz hat es getan.
Taiwan, 2009, noch feiner aufgeschlüsselt: Von den Gesamtverlusten der Privatanleger gingen 32 Prozent an Kommissionen und 34 Prozent an die Transaktionssteuer.
Das landete also bei Brokern und beim Staat, während die halbe Branche so tut, als säße auf der anderen Seite jedes Trades ein überlegener Profi, der einem das Geld abnimmt. In Spanien dasselbe Muster: von 142 Millionen Euro Verlust waren 90 Gebühren.
Ganz sauber ist der Befund nicht. Die AMF fand nur 14,2 Prozent Kostenanteil, allerdings ohne die impliziten Spread-Kosten, die kein einziger Anbieter offenlegen wollte.
Der eine Punkt im gesamten Feld, der über Korrelation hinausgeht und echte Kausalität zeigt, kommt aus den USA. 2010 begrenzte die Aufsicht dort den Hebel im Retail-Forex. Heimer und Simsek haben ausgewertet, was danach passierte: Die Monatsrendite der zuvor hoch gehebelten Trader verbesserte sich um 18 Prozentpunkte, ihre Verluste sanken um rund 40 Prozent. Dieselben Leute, dieselben Märkte, weniger Hebel.
Gibt es Trader, die dauerhaft gewinnen?
Ja. Wer das unterschlägt, betreibt dasselbe Marketing wie die Screenshot-Fraktion, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
In Taiwan konnten die Forscher Glück und Können auseinanderhalten, weil sie fünfzehn Jahre Daten pro Händler hatten. 6,6 Prozent der Daytrader waren in Folgejahren wieder profitabel, während der Zufall 3,9 Prozent erwarten ließe. Der Unterschied ist statistisch belastbar. Können existiert.
Es ist bloß rar. Weniger als ein Prozent erzielte vorhersagbar positive Nettorenditen. Die besten 500 von 450.000 verdienten im Folgejahr im Schnitt 37,9 Basispunkte pro Handelstag, nach Gebühren.
Klingt nach nichts. Ist trotzdem mehr, als die meisten, die das hier lesen, jemals erreichen werden. Wir eingeschlossen.
Für Privatanleger mit längeren Haltedauern sieht die Sache freundlicher aus. Coval, Hirshleifer und Shumway fanden bei US-Haushalten 10 bis 20 Prozent mit positivem erwartbarem Alpha, das oberste Zehntel bei etwa 6 Prozent Überrendite im Jahr. Die Persistenz ist schwach, die Korrelation zwischen zwei Zeiträumen liegt bei 5 bis 10 Prozent.
Zu Taiwan ist das kein Widerspruch, auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt. Die eine Untersuchung misst Daytrader nach Gebühren, die andere Haushalte mit Monaten Haltedauer. Auseinander getrieben werden die beiden Zahlen von der Handelsfrequenz.
Bleibt die Frage, die hinter allem steckt: Kann man davon leben? Von den 19.646 brasilianischen Einsteigern verdienten 17 mehr als den Mindestlohn. Acht mehr als ein Bankangestellter im ersten Jahr. Bei Tagesschwankungen von mehreren hundert bis mehreren tausend Dollar.
Was in keiner dieser Statistiken drinsteht
„Verliert Geld” heißt nicht „verliert alles”. Bei der AMF lag der Median bei minus 1.843 Euro, der Durchschnitt bei minus 10.887. In dieser Lücke steckt die eigentliche Geschichte. 722 von 14.799 Kunden verloren jeweils über 50.000 Euro und trugen damit 102 der insgesamt 161 Millionen. Die Quote allein sagt dir über beides nichts, weder über die 1.843 Euro noch über die 50.000.
Fast alle Zahlen stammen aus dem gehebelten OTC-Bereich. CFDs und Forex, dazu die Turbos aus der BaFin-Erhebung. Über ETF-Sparpläne, Aktien im Depot oder Terminbörsenhandel sagen sie nichts. Wer „74 bis 89 Prozent der Anleger verlieren” schreibt, verallgemeinert unzulässig.
Das Zeitfenster entscheidet mehr als alles andere. Die Broker-Warnhinweise beziehen sich auf zwölf rollierende Monate, die AMF-Zahl auf vier Jahre. Pro Einzeljahr lag dieselbe Untersuchung bei rund 84 Prozent, kumuliert bei 89,4.
Wer aufhört, verschwindet aus der Statistik. In Brasilien stiegen 92 Prozent vor Tag 300 aus.
Die Prozentsätze auf den Broker-Seiten prüft niemand. Aktuell reichen sie von 51 bis 84 Prozent. Jeder Anbieter rechnet quartalsweise selbst, nach eigener Auslegung von „aktives Konto”. Keine Aufsichtsbehörde sammelt oder kontrolliert das.
Wie viele bestehen eine Prop-Firm-Challenge?
Zum Prop Trading gibt es schlicht keine Zahl, weltweit nicht.
Kein Regulator erhebt Pass- oder Auszahlungsquoten. Keine Prop Firm lässt ihre prüfen. Eine akademische Arbeit dazu existiert nicht, wir haben in vier Datenbanken gesucht.
Die „nur sieben Prozent bekommen je eine Auszahlung”, die überall herumgereicht werden, stammen aus einem Presse-Zitat des Chefs eines Software-Anbieters gegenüber einem Branchenmagazin, September 2024. Ohne Methodik, ohne Datensatz, ohne Audit, mit erkennbarem Eigeninteresse.
Die einzige Firma, die ihren kompletten Trichter offenlegt, ist Topstep. Für 2025: 16,8 Prozent der begonnenen Challenges bestanden, 33,3 Prozent der Funded-Trader bekamen eine Auszahlung, 0,71 Prozent erreichten ein echtes Live-Konto. Selbstauskunft, nicht auditiert, aber immerhin veröffentlicht.
Die FMA in Österreich beschreibt das Modell als strukturell zugunsten des Anbieters und greift zur Casino-Analogie. Eine Zahl nennt auch sie nicht.
Was davon übrig bleibt
Zwei Sätze, die du in dieser Branche ständig hören wirst, stehen auf gar nichts: die 90-90-90-Regel und jede Prop-Trading-Quote. Wer sie trotzdem verwendet, hat aufgehört, sich für die Antwort zu interessieren.
Der Rest ist unangenehm konsistent. Die klare Mehrheit der Konten in gehebelten Produkten verliert, über sieben Behörden und fünfzehn Jahre hinweg. Erfahrung dreht das nicht, in allen drei Langzeitdatensätzen wurde die Quote mit den Jahren schlechter. Ein großer Teil des Verlusts entsteht an der Kostenseite, die Marktmeinung ist dabei zweitrangig. Und weniger Hebel verbessert das Ergebnis nachweislich.
Es schaffen welche. Die handeln seltener als die anderen und hebeln weniger, entsprechend fällt ihre Gebührenrechnung aus. Romantisch ist daran nichts. Es steht halt so in den Daten.
Wie diese Mechanik konkret aussieht, geht der Starter Guide durch.
HÄUFIGE FRAGEN
Wie viel Prozent der Trader verlieren Geld?
In den Erhebungen europäischer Aufsichtsbehörden verlieren zwischen 70 und 89 Prozent der Konten Geld. Die Spanne kommt daher, dass sieben Behörden in verschiedenen Ländern, Zeiträumen und mit verschiedenen Methoden gemessen haben. Gezählt wurden Konten in gehebelten Produkten wie CFDs, Forex und Turbo-Zertifikaten, nicht Anleger allgemein.
Stimmt die 90-90-90-Regel?
Nein. Für die Behauptung, 90 Prozent der Trader verlören 90 Prozent ihres Kapitals in 90 Tagen, existiert keine Quelle. Weder Aufsichtsbehörden noch Fachzeitschriften noch Broker haben je erhoben, welchen Anteil seines Kapitals jemand in 90 Tagen verliert. Die Zahl kursiert ausschließlich in Blogs und Verkaufsseiten.
Woher stammen die 74 bis 89 Prozent der ESMA?
Aus keiner ESMA-Studie. Die ESMA hat 2018 die Ergebnisse von fünf nationalen Aufsichtsbehörden zusammengefasst und deren Spannweite genannt. Dieselbe Zahl ist im selben Dokument zugleich der vorgeschriebene Warnhinweistext für Broker ohne eigene Daten. Die ESMA-Maßnahmen selbst sind seit 31. Juli 2019 abgelaufen, heute gelten nationale Regelungen.
Werden Trader mit mehr Erfahrung profitabler?
In den vorliegenden Langzeitdaten nicht. Die französische AMF verfolgte 1.881 durchgehend aktive Kunden über vier Jahre: Der Anteil der Verlierer stieg von 82,5 auf 87,6 Prozent. In Brasilien sank die Erfolgsquote mit jedem weiteren Handelstag, in Taiwan blieb der Anteil profitabler Daytrader über zwölf Jahre konstant bei etwa fünf Prozent.
Gibt es Trader, die dauerhaft Geld verdienen?
Ja, aber wenige. In Taiwan waren 6,6 Prozent der Daytrader in Folgejahren wieder profitabel, während der Zufall 3,9 Prozent erwarten ließe. Weniger als ein Prozent erzielte vorhersagbar positive Nettorenditen. Bei Privatanlegern mit längeren Haltedauern fanden Coval, Hirshleifer und Shumway 10 bis 20 Prozent mit positivem erwartbarem Alpha.
Warum verlieren die meisten Trader Geld?
Ein großer Teil des Verlusts entsteht durch Handelskosten, nicht durch falsche Marktmeinungen. Bei Barber und Odean lagen die untersuchten Haushalte brutto über dem Markt und erst nach Gebühren darunter. In Taiwan gingen zwei Drittel der Gesamtverluste an Kommissionen und Transaktionssteuer. Der einzige kausal belegte Faktor ist der Hebel: Nach der US-Hebelbegrenzung 2010 verbesserte sich die Monatsrendite betroffener Trader um 18 Prozentpunkte.
Wie viele bestehen eine Prop-Firm-Challenge?
Dazu gibt es keine geprüfte Zahl. Kein Regulator erhebt Pass- oder Auszahlungsquoten, keine Prop Firm lässt sie auditieren. Die einzige Firma mit offengelegtem Trichter ist Topstep: für 2025 bestanden 16,8 Prozent der begonnenen Challenges, 33,3 Prozent der Funded-Trader erhielten eine Auszahlung. Selbstauskunft, nicht auditiert.
SELBSTTEST
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4 Fragen. Kein Ergebnis wird gespeichert, keine Anmeldung, keine Auswertung an uns.
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FRAGE 01
Was ist die Quelle der 90-90-90-Regel?
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FRAGE 02
Was haben die Aufsichtsbehörden tatsächlich gezählt?
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FRAGE 03
Wohin ging der größte Teil der Verluste taiwanesischer Privatanleger?
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FRAGE 04
Welcher Faktor ist als Ursache kausal belegt, nicht nur korreliert?
QUELLEN
- → ESMA — Additional information on the agreed product intervention measures (ESMA35-43-1000, 2018)
- → AMF — Étude des résultats des investisseurs particuliers sur le trading de CFD et de Forex (2014)
- → BaFin — Studie: Vertrieb von Turbo-Zertifikaten an deutsche Kleinanleger (2025)
- → CySEC — Consultation Paper CP-02-2019
- → FCA — Consultation Paper CP16/40
- → Central Bank of Ireland — Consultation Paper CP107
- → KNF — Wyniki klientów firm inwestycyjnych na rynku forex
- → Barber & Odean — Trading Is Hazardous to Your Wealth (Journal of Finance, 2000)
- → Chague, De-Losso & Giovannetti — Day Trading for a Living? (SSRN, 2020)
- → FMA Österreich — Produktinterventionsverordnung (BGBl. II Nr. 118/2019)